Wir lesen medienwissenschaftliche und -theoretische Texte sowie Beiträge aus benachbarten Disziplinen – etwa aus der Technik- und Wissensgeschichte, den Science and Technology Studies, der kritischen Theorie oder der Philosophie. Im Fokus stehen dabei verschiedene Perspektiven auf neue Medien, jeweils im Kontext spezifischer historischer und gesellschaftlicher Konstellationen. Neben aktuellen Debatten zu Digitalität oder Künstlicher Intelligenz werden auch medientheoretische Ansätze zu Film, Video, Batterie, Elektronenröhre sowie zu alten und neuen Aufschreibesystemen (1800, 1900, 2000) behandelt und diskutiert.
Die aktive Mitarbeit ist Voraussetzung für die Teilnahme: Dazu gehört insbesondere die Bereitschaft, im Seminar mit klarer Stimme Textpassagen vorzulesen und sich mit eigenen Interpretationen und kritischen Beiträgen an der gemeinsamen Erschließung der Texte zu beteiligen.
MAP: Hausarbeit
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