Im Seminar lernen die Studierenden zwei Methoden der Stadtforschung kennen: mental mapping und walking-als-Methode. Diese zwei Methoden werden intensiv behandelt und danach anhand eigener Forschung angewandt. Dabei steht die Erforschung von Prozessen von Inklusion und Exklusion im Vordergrund. Diese werden wir uns insbesondere anhand von Mobilität anschauen. Wir fragen, wie sich Personen im städtischen Raum bewegen (können), wieviel Raum sie in unterschiedlichen Kontexten einnehmen können. Dies hängt nicht nur zusammen mit Alltagsmobilität, also z.B. dem Zugang zu öffentlichen Verkehrsmitteln, sondern auch mit strukturellen Barrieren basierend auf sozioökonomischem Status und/oder Prozessen von Rassifizierung.
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